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Aktionswoche vom 18. bis 22. Juni 2012

  • Venenmessen
  • Rollatorentag
  • Bemer-Gesundheitssystem

Aktuelle Stellenangebote

  • Medizintechniker (m/w)

Fortbildungen


Öffnungszeiten

Montag - Freitag
8.00 - 18.00 Uhr

Samstag                                09.00 - 12.00 Uhr


 


Beinlymphödem


Falls Sie an einem Beinlymphödem erkrankt sind, können Sie mit Ihrem täglichen Verhalten viel dazu beitragen, die Schwellung zu reduzieren:

Therapeutische Maßnahmen

  • Keine Wärmebehandlungen des Beines (z.B. wärmende Salben, Fango, Solarien, Bäder, tiefenwärmende Elektrotherapie).
  • Keine Injektion, Akupunktur oder Akupressur am betroffenen Bein durchführen.
  • Hosen, Röcke, Gummizüge dürfen nicht einschneiden (behindert den Lymphabfluss).
  • Keine knetende Massage im Ödembereich durchführen.

Beruf – Haus – Garten – Kleidung

  • Nicht mit übereinandergeschlagenen Beinen sitzen.
  • Vermeiden Sie Kratz- und Bisswunden durch Tiere.
  • Vermeiden Sie Verletzungen (z.B. durch Gartengeräte, Dornen, Stacheln).
  • Keine engen Schuhe oder Schuhe mit hohen Absätzen tragen, eventuell orthopädisch angepasste, gepolsterte Schuhe, gegebenenfalls verordnete Einlagen tragen.
  • Kein luftundurchlässiges Schuhwerk tragen. (z.B. Gummistiefel)
  • Bevorzugen Sie das Treppensteigen, es muss nicht immer der Aufzug sein.
  • Wenn möglich, in mehreren Pausen tagsüber das betroffene Bein hochlegen.
  • Auch während der Nachtruhe ist die Hochlagerung des Armes/Beines gegebenenfalls sinnvoll. Hierzu eignet sich ein Keilkissen.

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